Die Idee der Wunderbohnen geht auf eine alte Geschichte zurück:

Ein weiser Bauer hatte die einfache, aber kraftvolle Gewohnheit, jeden Morgen eine Handvoll Bohnen in seine linke Hosentasche zu stecken. Immer, wenn er über den Tag hinweg einen schönen Moment erlebte – sei es das Lächeln eines Fremden, der Gesang eines Vogels oder die wärmende Sonne auf seiner Haut –, nahm er eine Bohne und steckte sie in seine rechte Hosentasche. Am Abend zählte er die Bohnen in seiner rechten Tasche und erinnerte sich an all die Glücksmomente, die ihm der Tag geschenkt hatte. So ging er mit einem Lächeln schlafen – selbst an Tagen, an denen es nur eine einzige Bohne war.

So nutzt du die Wunderbohnen im Alltag

Morgens vorbereiten

Nimm dir deine Wunderbohnen und trage sie in deiner linken Hosentasche.

Glücksmomente festhalten

Immer wenn du im Laufe des Tages einen schönen, besonderen oder einfach wohltuenden Moment erlebst – ein freundliches Wort, eine gute Nachricht, ein Sonnenstrahl auf deinem Gesicht –, nimm eine Bohne aus dem Beutel und stecke sie in deine rechte Hosentasche.

Den Tag reflektieren

Am Abend, wenn du zur Ruhe kommst, nimm dir einen Moment Zeit. Hol die gesammelten Wunderbohnen hervor, halte sie in der Hand und erinnere dich an die Erlebnisse des Tages. Welche Momente haben dein Herz berührt? Vielleicht möchtest du sie sogar aufschreiben, um dir diese kleinen Wunder bewusst zu machen.

Dankbarkeit spüren

Indem du das Ritual regelmäßig anwendest, wirst du feststellen, wie dein Blick sich verändert. Die Wunderbohne hilft dir, das Schöne in deinem Alltag bewusster wahrzunehmen, Dankbarkeit zu kultivieren und selbst an grauen Tagen kleine Lichtblicke zu erkennen.